Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Bayern: „Bayern gibt kein gutes Bild bei der Bezahlung ab“; 08/2011

„Bayern gibt kein gutes Bild bei der Bezahlung ab"

In einem Spitzengespräch mit Bayerns Finanzminister haben Gewerkschafter ihre Forderung bekräftigt, dass die Sparbeschlüsse für Beamtinnen und Beamte zurückgenommen werden müssen. Georg Fahrenschon (CSU) solle mit dem Nachtragshaushalt das Tarifergebnis auf die Beamtinnen und Beamten übertragen. Das bedeutet eine Anhebung der Einkommen in zwei Schritten um 2,3 und 2,55 Prozent. Geplant ist eine Nullrunde im Doppelhaushalt 2011/12. Die Beamten würden verhöhnt, wenn eine angemessene Bezahlung ihrer Arbeit eine Nullrunde sein solle, bemängelte der Vorsitzende des DGB Bayern, Matthias Jena: „Bayern gibt im Ländervergleich kein gutes Bild ab." Die meisten Bundesländer, auch Baden-Württemberg, würden das Tarifergebnis übertragen. Jena merkte an, dass die Landesregierung doch verstärkt den Benchmark, den Leistungsvergleich, mit dem Nachbarland suche. „Sie sollte beim Umgang mit den eigenen Beschäftigten nicht hinterherhinken", befand er. Der DGB-Bezirksvorsitzende und der Finanzminister vereinbarten weitere Gespräche über Einkommensverbesserungen für die Beamten.

Quelle: Beamten-Magazin 07.-08.2011


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