Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Bayern: „Für einen starken öffentlichen Dienst“; 11-12/2018

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„Für einen starken öffentlichen Dienst“

Die neue Staatsregierung in Bayern ist vereidigt. Unter dem Motto „Für ein bürgernahes Bayern“ widmen CSU und Freie Wähler dem öffentlichen Dienst im Koalitionsvertrag ein eigenes Kapitel. Darin kündigt die Staatsregierung mit Blick auf das kommende Jahr die „zeitgleiche und systemgerechte Übertragung des Tarifergebnisses auf die bayerischen Beamten, Anwärter und Versorgungsempfänger“ an. Auch die sogenannte Mütterrente II soll auf die Beamtenversorgung übertragen werden, sobald sie auf Bundesebene umgesetzt ist. Berufsanfänger sollen von einer geplanten Erhöhung der Eingangsbesoldung profitieren, in dem die jeweils erste Altersstufe in allen Besoldungsgruppen gestrichen wird. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wiederum soll durch die Erhöhung der Höchstbeurlaubungsdauer für BeamtInnen zur Betreuung minderjähriger Kinder sowie die Verbesserung der Möglichkeit zur Ansparung von Erholungsurlaub bei BeamtInnen mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen ausgebaut werden. Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, sieht beim Koalitionsvertrag indes „noch Luft nach oben“, vor allem mit Blick auf die Beschäftigten in Bayern.

Quelle: Beamten-Magazin 11-12/2018


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