Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Bayern: Regierung will Lehrerstellen streichen; 03/2011

Regierung will Lehrerstellen streichen

Wütend reagiert die GEW Bayern auf die Ankündigung der Staatsregierung, Lehrerstellen zu streichen. Nach Angaben der Gewerkschaft sind 5.000 Stellen bedroht, über die genauen Zahlen herrscht Unklarheit. Laut Kultusministerium sollen wegen zurückgehender Schülerzahlen in diesem und dem kommenden Jahr knapp 1.200 Stellen nicht besetzt werden. Die GEW-Landesvorsitzende Gele Neubäcker kritisiert, dass wieder einmal auf Aussagen von Politikerinnen und Politikern kein Verlass sei: „Mehrfach wurde uns versichert, dass durch die demographische Entwicklung theoretisch frei werdende Stellen im System verbleiben, also keine Stellen von Lehrerinnen und Lehrern eingespart würden.“ Durch die beabsichtigte Streichung würden die Ausgaben für Bildung noch geringer. „Das ist gerade in einer Zeit, in der zu den traditionellen Aufgaben der Lehrerinnen und Lehrer immer neue hinzukommen, nicht akzeptabel“, betont Neubäcker. Sie nennt die Verpflichtung, behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam zu unterrichten. Das erfordere zusätzliches Personal und Know-how.

Quelle: Beamten-Magazin 03/2011


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